Liebe Bürger des Landkreises Lüneburg,
auch Sie bekommen sicherlich in Ihrem Umfeld die Auswirkungen der katastrophalen Politik der Altparteien der letzten Jahre zu spüren. Die Deindustrialisierung durch die sogenannte Energiewende und den damit verbundenen Arbeitsplatzabbau bedrohen die Existenz vieler Familien auch in Lüneburg. Windräder verschandeln mehr und mehr unsere einstmals schöne Landschaft, während die Energie- und Kraftstoffpreise auch bereits ohne die aktuelle globale Krise immer weiter nach oben schnellen. Eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik führt fortlaufend zu einer immer größeren Belastung der öffentlichen Haushalte, während gleichzeitig die öffentliche Sicherheit der links/grünen Migrationslobby geopfert wird.
Als Vater von zwei schulpflichtigen Kindern in Amelinghausen ist es mir ein besonderes Anliegen, die Schulen wieder zu Orten des Lernens anstatt der links/grünen Ideologisierung und Politisierung zu machen. Die penetranten Verstöße gegen das Neutralitätsgebot von Teilen der Lehrerschaft sind nicht länger hinnehmbar!
Die Verwaltung des Landkreises verwaltet lediglich die Probleme, anstatt sie anzugehen und ist für desolate und perspektivlose Haushalte verantwortlich, die die kommunale Handlungsfähigkeit mehr und mehr eingeschränkt haben.
Als AfD haben wir uns aufgemacht, diese politischen Missstände zu bekämpfen. Als Kandidat für das Amt des Landrats werbe ich um Ihr Vertrauen und möchte Ihnen hier die aus meiner Sicht 11 wichtigsten Punkte für eine zukunftsorientierte Politik im Landkreis Lüneburg vorstellen:
- Die Sammelunterkunft für Asylbewerber in Scharnebeck wird aufgelöst. Gleichzeitig werden wir ein Aufnahmeprogramm für die dort untergebrachten Asylbewerber bei Wählern aus dem links/grünen Spektrum initiieren. Die entsprechenden Kosten für Kost und Logie wird der Landkreis übernehmen. Außerdem werde ich am ersten Tag meiner Amtszeit das Ausländeramt des Landkreises Lüneburg anweisen, dass für alle vollziehbar ausreisepflichtigen Personen im Landkreis Lüneburg unverzüglich Abschiebeverfügungen zu erlassen sind.
- Keine weitere Baugenehmigung für Windräder zum Nachteil von Menschen oder Landschaft. Gegen das Raumordnungsprogramm 2025 des Landkreises Lüneburg werden wir klagen. Dieses sieht auch die Nutzung von Waldflächen vor, um die willkürlich festgelegten 4 % der Kreisfläche für Windenergie unter Missachtung von Naturschutz und Bürgerwillen quasi zu beschlagnahmen.
- Die Verwaltung des Landkreises muss verschlankt und damit effizienter und kostengünstiger werden. Dies wird eine meiner vordringlichsten Aufgaben werden. Ich werde einen Einstellungsstopp verfügen und den Personalbestand um ein Drittel reduzieren. Die ausufernde Zahl von Neueinstellungen der letzten Zeit hat eine Kostenexplosion verursacht, die nicht länger vertretbar ist.
- Wir müssen die Resilienz stärken, um bei Katastrophen wie einen längeren Stromausfall gewappnet und gut vorbereitet zu sein. Die schlimmen Folgen, wie sie in Berlin nach dem linksterroristischen Anschlag auf die Stromversorgung vieler Berliner eintraten, mahnen uns, für den Fall der Fälle entsprechend vorbereitet zu sein. Hierfür wird der Landkreis beispielsweise große Stromaggregate als Sicherheit im Notfall beschaffen und vorhalten.
- Die Brücke zwischen Darchau und Neu-Darchau kommt! Die entsprechenden Klagen hiergegen müssen zeitnah abgearbeitet werden, um bei dem lange versprochenen Projekt endlich in die Bauphase zu kommen.
- Die Autobahn A39 wird gebaut. Diese Autobahn wird ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Lüneburg sein.
- Die Verfahren zur Erteilung von Baugenehmigungen müssen beschleunigt und die Genehmigungen schneller erteilt werden. Das Bauamt wird komplett neu aufgestellt, um die Zielvorgabe eines Zeitraums von maximal zwei Wochen für die Erteilung einer Baugenehmigung zu erreichen. Wir wollen das schnellste Bauamt in ganz Niedersachsen etablieren. Die Verwaltung muss hier, wie auch in allen anderen Bereichen, in erster Linie wieder für die Menschen da sein.
- Der Service im Verkehrsamt leidet unter uneffizienten Strukturen. Wir wollen ein serviceorientiertes Verkehrsamt schaffen, das modern, digital, schnell und bürgernah seine Aufgaben erledigt.
- Die Neubautrasse für die Bahnstrecke Hamburg-Hannover muss kommen! Hier darf man sich nicht auf ein behelfsmäßiges viertes Gleis beschränken. Die Trasse wird einen wichtigen Teil der Lüneburger Infrastruktur darstellen.
Nachgedacht werden muss auch über eine Südumgehung in Lüneburg. Die Erneuerung und Instandhaltung von Verkehrswegen wurde lange vernachlässigt. Hier herrscht großer Handlungsbedarf, den wir zeitnah angehen werden.Der zusätzliche Bau von Straßen muss dabei ebenfalls Priorität haben, damit der Verkehr besser geordnet werden kann und Staus und Beeinträchtigungen von Anwohnern reduziert werden. - Die Clankriminalität hat auch in Lüneburg Fuß gefasst. Dieser werden wir durch gezielte Maßnahmen, insbesondere in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg entschieden entgegentreten.
- Keine Ideologisierung an den Schulen im Landkreis Lüneburg! Die permanenten Verstöße gegen das Neutralitätsgebot an den kreiseigenen Schulen werden wir nicht länger dulden. Ideologisch übergriffige Praktiken linkslastiger Lehrer im Schulbetrieb müssen endlich disziplinarrechtliche Konsequenzen haben. Dafür werden wir durch Aufklärung zur Sensibilisierung von Schülern und Eltern beitragen.















